Johannes Hennies

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Johannes Hennies (*1976 in Hamburg) hat an der Universität Hamburg die Fächer Gebärdensprachen und Erziehungswissenschaft studiert und sein Studium 2004 mit dem Magister Artium abgeschlossen.

2005 bis 2009 hat er bei Prof. Dr. Klaus-B.Günther an der Abteilung Gebärdensprach- und Audiopädagogik der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert. Das Thema der Arbeit lautet: "Lesekompetenz gehörloser und schwerhöriger SchülerInnen: Ein Beitrag zur empirischen Bildungsforschung in der Hörgeschädigtenpädagogik".

Die Arbeit ist von einem Promotionsstipendium nach dem Gesetz zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses (Nachwuchsförderungsgesetz - NaFöG) des Landes Berlin finanziell unterstützt worden.

Seit 2009 ist er an der Klinik und Poliklinik für Hör-, Stimm- und Sprachheilkunde des Universitätsklinikums Eppendorf in Hamburg als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem DFG-Forschungsprojekt zum Spracherwerb schwerhöriger Kinder tätig.

Seit 2010 ist er an der Universität Bremen in der Lehreinheit "Inklusive Pädagogik", Arbeitsbereich Förderschwerpunkt Sprache als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.


Er ist Vorstandsmitglied des Deutschen Fachverbands für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik e.V. (DFGS), zuständig für die Redaktion der Verbandszeitschrift dfgs forum und arbeitet im Beirat der Zeitschrift hörgeschädigte kinder - erwachsene hörgeschädigte mit.

Er ist außerdem Mitglied in folgenden Fachverbänden:

Gesellschaft für Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser e.V. (GGKG)

Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben e.V. (DGLS)



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